Die Räume

Unsere Räumlichkeiten

Tresen 1Seit Januar 2008 befindet sich die Mission in der Neustädter Straße 31 b angrenzend an die Beherbergungsstätte Pik As.

Die Struktur der MISSION ist im Wesentlichen gleich geblieben. Von Dienstag bis Sonntag findet Programm statt, jeden Abend (ausgenommen Dienstag) wird ein warmes Essen ausgegeben.

Die kleineren Räume ermöglichen es nicht mehr, eine größere Bühne für die Künstler zur Verfügung zustellen. Geblieben ist lediglich eine kleine Bibliothek aus Bücherspenden; für Kicker und Dartscheibe mußte der Platz gewissermassen vom Munde abgespart werden. Der Kicker muß zudem, veranstaltungsbedingt, immer wieder umgestellt werden, was dem alten Gerät leider nicht sehr zuträglich ist.

 

Tresen 2

Vor der Neueröffnung wurden vom Team sowohl ein Tresen als auch Regale, Küchenteile und Musikanlage selbst eingebaut. Da auch für die Bereiche Küche, Büro und Organisation nun weniger Raum zur Verfügung steht, mußte sehr vieles angepasst werden, aber dank des Einsatzes des engagierten Teams, professionalisieren sich diese fortlaufend.

Die MISSION wird (abgesehen von Anfangsproblemen) sowohl von der Nachbarschaft akzeptiert als auch von Besuchern gut angenommen. Früher fand einmal im Monat eine "Clubnacht" mit Getränkeverkauf statt. Auf diese Weise versuchte die MISSION, sich eine teilweise ökonomische Unabhängigkeit zu sichern. Zur Zeit müssen wir uns jedoch mit Musikcafé und Malkurs begnügen. Eine Erweiterung unseres Veranstaltungs- und Event-Kalenders wäre daher sehr wünschenswert, auch wenn wir uns derzeit noch in Geduld üben müssen.

Der Vorstand der MISSION setzt sich mittlerweile aus Mitgliedern des Teams zusammen. Die Entwicklungen in den neuen Räumen zeigt zwar eine erneute Stabilisierung des Projektes (das Konzept von Kunst und Suppe, die MISSION, geht ja weiter), wir möchten jedoch die Möglichkeiten verbessern.

Kickertisch

Trotz aller Erfolge hat die MISSION ein Problem:
wir möchten natürlich nach wie vor gerne einen größeren Anteil der Kosten selbst erwirtschaften und wieder zu unserem Leitspruch "Kunst und Suppe" zurückkehren. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn wir durch Flohmarkt und Clubnächte wieder die Möglichkeit erhalten, unser Budget damit ordentlich aufzustocken .

Schon in der Kaiser-Wilhelm-Straße wurde uns das Abhalten von Konzerten seit März 2003 untersagt. Dadurch bedingt konnten wir unseren Gästen nur ein eingeschränktes Kulturangebot unterbreiten,

Die zuvor stattgefundenen Liveauftritte von 200 verschiedenen Bands aus dem gesamten Bundesgebiet gehörten zweifellos zu den Höhepunkten des Missionsangebotes und derzeit leider auch zu den unerreichbaren Möglichkeiten für das Team aber auch für unsere Besucher. Deshalb ist dies auch doppelt schmerzlich. Wir haben ja nun mit der Theateraufführung auf Kampnagel damit begonnen, uns kulturell wieder zu präsentieren und hoffen natürlich auf bessere Zeiten.

 

LeseeckeDeshalb eine Bitte an alle potentiellen Unterstützer der Mission: Sie können uns auf vielfältige Weise und mit vielerlei Dingen helfen. Wir freuen uns über alles, was uns beim Kochen hilft wie z.B. Gewürze, wir freuen uns über Erweiterungen für unsere Computer, wir freuen uns über Papier zum drucken, wir danken für die Möglichkeit, CDs oder DVDs für unsere Besucher vorzubereiten, wir freuen uns über ......, es gäbe sicher noch vieles aufzuzählen. Alles, was uns im Rahmen unserer Statuten hilft, den Betrieb zu verbessern bzw. zu erweitern, ist uns herzlich willkommen.

Toll wäre sicher, wenn uns jemand so schätzt, dass er (oder natürlich auch sie) uns permanent den Betrieb sichern könnte: dies würde uns in die Lage versetzen, die Standortfrage zugunsten unserer Kulturaufgabe zu lösen, aber wir wollen ja nicht unbescheiden sein und uns deshalb über jede Hilfe freuen.

Wenn sie uns also unterstützen wollen - Sie können auch Vereinsmitglied werden - wählen Sie jene Variante, die Ihnen persönlich zusagt und Sie natürlich nicht überfordert. Für Ihre Hilfe dürfen wir uns schon heute bedanken.